Testbericht für ‚mehr-tanken‘ – Endlich mehr Sprit fürs Geld?

App-Version: 2.1.5
Erforderliche Android-Version: mindestens 1.6
Testgerät: Samsung Galaxy S3 mit der Androidversion 4.0.4

Kurzbeschreibung der App
Nicht nur zu den Feiertagen oder Wochenenden, sondern auch in der Urlaubszeit und vor allem zur Rückreisezeit steigen die Spritpreise ins Unermessliche. Dabei sind sie zudem besonders schwankend. War der Preis vor einer Stunde noch im Gegensatz zu sonst verhältnismäßig akzeptabel, kann es in der nächsten Stunde schon wieder anders aussehen. Aber an welcher Tankstelle bekommt man zum aktuellen Zeitpunkt mehr Sprit für sein Geld?

Funktionen und Nutzen der App
Nachdem die App gestartet wurde, muss man eintragen, welche Tankstellen man besuchen möchte. Außerdem muss man angeben welchen Treibstoff man tanken möchte, also ob Diesel, Benzin usw. Es besteht zudem die Möglichkeit auszuwählen, ob man auch Tankstellen anzeigen lassen möchte, die keine Preisangaben machen sowie die maximale Entfernung der Tankstellen. Nun kann man die
Tankstellen entweder nach Postleitzahl oder nach dem aktuellen Standort suchen lassen. Sofort wird dann eine Liste mit allen interessanten Tankstellen angezeigt. Die Liste kann man sich wie eine Tabelle vorstellen. So kann man die Liste zum Beispiel auch neu sortieren lassen und sich die Ergebnisse nach Preis, Distanz, Postleitzahl oder nach der Preisaktualität anzeigen lassen.

Auf der linken Seite der Liste sind für gewöhnlich der Preis für den gewählten Treibstoff, die Preisaktualität, Name der Tankstelle sowie die Distanz zur Tankstelle zu sehen. Möchte man nähere Details zu einer bestimmten Tankstelle erfahren, wählt man einfach den Namen der Tankstelle aus. In den Details werden die Adresse der ausgewählten Tankstelle und die Preise angezeigt. Wer möchte kann bestimmte Tankstellen in den Favoriten abspeichern und der Tankstelle bei Bedarf noch zusätzliche Informationen hinzufügen. Ist man ortsfremd, kann man sich auch direkt zur Tankstelle der Wahl navigieren lassen.

Die meisten Preisangaben in der App stammen von Nutzern. Zur App ‚mehr-tanken‘ gehört eine Community ‚mehr-tanken.de‘. Es lohnt sich also die Preisangaben in der App regelmäßig zu aktualisieren oder aber zu bestätigen. Die Bestätigungsfunktion hilft anderen Nutzern dabei zu erfahren, ob die Preisangaben noch aktuell sind oder nicht. So kann man selbst als Nutzer auch die Preisangaben ändern, damit andere Nutzer davon profitieren können. Damit man stets den aktuellsten Preis angezeigt bekommt, kann es hilfreich sein, in den Einstellungen einzustellen, wie lange die Preise höchstens angezeigt werden dürfen, ohne aktualisiert zu sein. Schließlich kann sich der Preis manchmal innerhalb weniger Minuten ändern.

Bedienung von ‚mehr-tanken‘
Anfänger tun sich vielleicht erst mal schwer mit der Bedienung von ‚mehr-tanken‘. Die App ist auf den ersten Blick ein wenig unübersichtlich. Man gewöhnt sich jedoch recht schnell daran. Bezüglich des Designs ist die App auf jeden Fall noch verbesserungswürdig.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
‚mehr-tanken‘ lädt sehr schnell. Abstürze braucht man auch nicht zu befürchten.

Wie viel kostet ‚mehr-tanken‘?
‚mehr-tanken‘ ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App wird über einen kleinen Werbebanner finanziert, der am unteren Rand des Displays angezeigt wird. Der Werbebanner ist aber nicht störend.

Fazit
‚mehr-tanken‘ ist für alle interessant, die möglichst viel Sprit für ihr Geld haben wollen. Allerdings machen sich die Preisersparnisse häufig erst auf den zweiten Blick bemerkbar. Die Preisaktualität ist oft abhängig vom jeweiligen Standort und dementsprechend leider nicht immer aktuell. Die Community rund um ‚mehr-tanken.de‘ wächst jedoch stetig, sodass sich die Preisaktualität auf kurz oder lang garantiert noch stark verbessern wird. Alles in allem ist ‚mehr-tanken‘ eine gute und hilfreiche App.

Testbericht für ‚DB Tickets‘ – Nie wieder den Fahrschein verlieren

App-Version: 9.00
Erforderliche Android-Version: mindestens 2.1
Testgerät: Samsung Galaxy Nexus mit der Androidversion 4.0.4

Kurzbeschreibung der App
Wem ist es nicht schon einmal passiert, dass er sein Bahnticket verloren hat!? Wie oft hat man sich darüber geärgert, wenn der Ticketautomat schon wieder defekt oder belegt war und man es eilig hatte? Die Öffnungszeiten des Schalters sind alles andere als arbeitnehmerfreundlich. Möchte man kurzfristig mit der Bahn fahren, sind viele bereits dazu übergangen ihre Tickets online zu buchen und auszudrucken. Allerdings ist es ziemlich nervig, wenn man auf das Ticket in DIN A4 Größe aufpassen muss und möglichst auch noch darauf achten soll, dass es nicht zerknittert. Mit Hilfe der App ‚DB Tickets‘ lassen sich all diese Probleme künftig vermeiden.

Funktion und Nutzen der App
Um die App nutzen zu können, muss man sich zunächst auf der Webseite der Deutschen Bahn einen Account einrichten. Nachdem man die App gestartet hat, kann man sich nun mit den Logindaten für die Webseite, einloggen. ‚DB Tickets‘ zeigt nun alle gebuchten Tickets an, die für den aktuellen Tag gültig sind. Möchte man alle gebuchten Tickets, also Tickets für den ganzen Monat sehen, kann man sich diese mit einer Wischgeste nach links anzeigen lassen. Auch bereits abgelaufene Tickets lassen sich auf diese Weise anzeigen.

In der Ticketübersicht werden die wichtigsten Informationen angezeigt. Neben dem Reisedatum werden außerdem der Startort und das Ziel angezeigt. Von der Ticketübersicht kann man direkt zum Reiseplan, zum Ticket oder zur Beschreibung des Tickets wechseln. In der Beschreibung sind alle wichtigen Informationen enthalten wie die Anzahl der reisenden Personen, die Fahrkarte, die Art der Fahrkarte, die Fahrklasse, eventuelle BahnCards und viele weitere wichtige Daten.

Hat man das Ticket geöffnet und tätigt eine Wischgeste nach links, öffnet sich ein QR-Code. Diesen zeigt man vor, wenn der Fahrschein kontrolliert wird. Tippt man den QR-Code mit dem Finger etwas länger an, lässt sich die Bildschirmhelligkeit regulieren. Es empfiehlt sich die Helligkeitsstufe auf die höchste zu stellen. So gibt es jedenfalls keine Probleme bei der Fahrscheinkontrolle.

‚DB Tickets‘ zeigt außerdem den genauen Reiseplan alle. Darin sind neben den Abfahrtszeiten auch die Umsteigebahnhöfe, die Züge und die Gleise festgehalten. Möchte man zusätzlich eventuelle Verspätungen anzeigen lassen oder Tickets direkt über das Smartphone buchen, empfiehlt es sich zusätzlich den ‚DB Navigator‘ herunterzuladen.

Bedienung der App
Die App lässt sich sehr leicht und intuitiv bedienen. Auch das Design ist sehr gelungen und übersichtlich gestaltet.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
‚DB Tickets‘ läuft zuverlässig, schnell und stabil. Die App wird beim Starten schnell geladen, ebenso wie die Tickets.

Wie viel kostet die App?
Die App ‚DB Tickets‘ ist kostenlos und hier downloadbar

Fazit
‚DB Tickets‘ ist eine praktische und zuverlässige App. Großartige Funktionen oder Features sollte man jedoch nicht erwarten. Die App erfüllt ihren Zweck und ersetzt das herkömmliche Bahnticket.

Testbericht für ‚TimeTable++ Stundenplan‘ – Ein Stundenplan mit Organizerfunktion

App-Version: 3.2
Erforderliche Android-Version: mindestens 2.1
Testgerät: HTC One S mit der Androidversion 4.0

Kurzbeschreibung der App
In vielen Bundesländern sind derzeit Sommerferien. In anderen Bundesländern beginnt die Schule bald schon wieder. Da lohnt es sich, einen guten Stundenplan zu haben. ‚TimeTable++ Stundenplan‘ ist jedoch noch viel mehr als das und verrät zum Beispiel nicht nur, welchen Unterricht man in der nächsten Stunde hat, sondern auch, wann die nächsten Ferien sind.

Funktionen und Nutzen der App
‚TimeTable++ Stundenplan‘ dient zum Speichern und Anzeigen von Stundenplänen. Darüber hinaus ermöglicht die App Hausaufgaben zu notieren, Prüfungsergebnisse abzuspeichern und Notizen zu machen. Sobald man die App startet, öffnet sich der Stundenplan und zeigt an, welche Unterrichtsstunden man an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit hat. Der Stundenplan ist wie eine Tabelle unterteilt. Durch eine waagerechte Wischgeste, kann man innerhalb des Stundenplans zwischen den Wochen wechseln. So lassen sich zum Beispiel Aufgaben für die nächsten Wochen eintragen. Mit einer senkrechten Wischgeste kann man sich detailliertere Informationen zum Tag ansehen. Die App kann bis zu vier verschiedene Stundenpläne abspeichern.

Klickt man für längere Zeit auf eine leere Stelle im Stundenplan, kann man eine neue Unterrichtsstunde eintragen. Hierfür wählt man zunächst den Tag und die Zeit aus, zu der die Unterrichtsstunde stattfindet. Danach kann man den Eintrag mit weiteren Informationen versehen wie dem Namen des Lehrers usw. Die jeweiligen Fächer lassen sich in unterschiedlichen Farben darstellen, sodass man schnell einen Überblick hat, an welchem Tag der Woche man welche Unterrichtsfächer hat.

Hat man bestimmte Unterrichtsfächer mehrmals in der Woche, kann man diese einfach duplizieren, indem man sie kopiert und dann in den Stundenplan einträgt. Das heißt, das immer wiederkehrende Stunden nur einmal erstellt werden müssen und beliebig oft kopiert werden können.

Notizen lassen sich ebenfalls sehr einfach erstellen. Möchte man eine Aufgabe erstellen, wird sie zusätzlich mit einem Termin versehen. In der Wochenansicht des Stundenplans wird der Termin der Aufgabe mit einem roten Zeichen angezeigt.

‚TimeTable++ Stundenplan‘ kann auch den Notendurchschnitt berechnen, wenn man die Prüfungsergebnisse regelmäßig angibt.

Bedienung der App
Mit ein wenig Übung ist die App leicht zu bedienen. Für Anfänger ist sie vermutlich anfangs etwas schwer verständlich. Es wäre durchaus sinnvoll, wenn die App mehr Hilfestellung bieten würde. Ansonsten ist die App klar strukturiert und elegant gestaltet.
Geschwindigkeit und Stabilität der App
Die App läuft flüssig, stabil und bis auf einige Ausnahmen recht flott. Die App ist also sehr zuverlässig.

Wie teuer ist ‚TimeTable++ Stundenplan‘?
Die App ist kostenlos im Play Store erhältlich. Allerdings wird im Stundenplan eine Werbung eingeblendet, die jedoch sehr dezent ist und nicht weiter stört.

‚TimeTable++ Stundenplan‘ ist ein gut ausgestatteter Schulplaner, der sehr strukturiert ist und auch optisch sehr ansprechend wirkt. Die App ist recht gut auf die Bedürfnisse von Smartphones angepasst, sodass man kostenlos einen guten Organizer erhält.

Testbericht für ‚CircleLauncher‘ – Mehr Platz und Ordnung auf dem Homescreen

App-Version: 2.1.0
Erforderliche Android-Version: mindestens 2.1
Testgerät: Samsung Galaxy S3 mit der Androidversion 4.0.4

Kurzbeschreibung der App
‚CircleLauncher‘ erlaubt es auf dem Homescreen neue Ordner anzulegen. Diese lassen sich zudem auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse anpassen. Durch die Ordner lassen sich Apps auf dem Homescreen einfacher sortieren, sodass der Homescreen insbesondere bei der Nutzung vieler Apps noch übersichtlicher wird.

Funktionen und Nutzen von ‚CircleLauncher‘
Mit ‚CircleLauncher‘ lassen sich neue Ordner anlegen, die als Widget hinzugefügt werden. Nachdem man das Widget ausgewählt hat, kann man den Ordner personalisieren und anpassen. Hat man ein Widget ausgewählt, taucht eine Liste mit den Einstellungsmöglichkeiten auf. Zunächst wählt man aus, für welchen Zweck der Ordner dienen soll, also ob für das Ablegen von Apps, für Kontakte oder Lesezeichen. Im Anschluss kann man auswählen, in welcher Form der Ordner angezeigt werden soll. Soll der Ordner als Kreis, als horizontale oder vertikale Linie angezeigt werden? All das kann man in den Ordnereinstellungen bestimmen. Auch die Größe des Anzeigebildes kann festgelegt werden und ob man den Ordner bzw. das Widget versetzt anzeigen möchte. Ferner kann man ein Design für den Ordner auswählen. Die Einstellungsoption ‚Widget‘ erlaubt es, den Ordner zu beschriften und ein Icon auszuwählen. Weiterhin lassen sich die Texteigenschaften sowie die Eigenschaften des Icons ändern.

Wählt man nun einen Ordner aus, wird dessen Inhalt angezeigt, wobei der Bildschirm abgedunkelt wird. Wie dunkel der Bildschirm werden soll, kann man ebenfalls einstellen, ebenso wie eine sanftere Überblendung. Wer möchte kann auch von vornherein die Vollbildfunktion der App einstellen sowie ein kurzes Vibrieren, wenn man den Ordner öffnet. Hat man alle Einstellungen vorgenommen, kann man diese speichern. Bei Bedarf kann man verschiedene Konfigurationen vornehmen und abspeichern und zwischen diesen hin und her schalten.

Es ist unterschiedlich, wie viele Elemente man in einem Ordner ablegen kann. Je größer das Widget ist, desto mehr passt in den Ordner. Es gibt ähnliche Apps wie ‚CircleLauncher‘, allerdings nutzt diese App den Platz auf dem Homescreen viel besser aus. Je mehr Icons man ablegt, desto kleiner werden sie. Wählt man eines der geschrumpften Icons aus, wird es größer angezeigt. So ist es mit ‚CircleLauncher‘ kein Problem mehr viele Widgets, also Verknüpfungen zu den Apps, auf dem Homescreen anzeigen zu lassen.

Bedienung der App
‚CircleLauncher lässt sich intuitiv bedienen.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
Die App läuft sehr zuverlässig. Zudem läuft sie schnell und stabil. Abstürze oder längere Ladezeiten hat es bisher nicht gegeben.

Wie viel kostet ‚Circle Launcher‘?
Die App ist in zwei Varianten erhältlich. Es gibt eine kostenlose Light-Version. Diese bietet jedoch einen geringeren Funktionsumfang. Die Vollversion von ‚CircleLauncher‘ ist für 1,00 Euro im Play Store erhältlich. Der Preis ist auf jeden Fall gerechtfertigt, wenn man die vielen Nutzungs- und Einstellungsmöglichkeiten berücksichtigt.

Fazit
‚CircleLauncher‘ ist ideal für alle, die sich mehr Ordnung auf ihrem Homescreen wünschen und ihre Ordner personalisieren möchten. Nachteilig ist eventuell, dass es keine Option gibt, die das dauerhafte Anzeigen des Ordnerinhalts erlaubt.

Testbericht ‚Urlaubsgruß-Postkarten‘ – Urlaubsgrüße mal anders

App-Version: 1.7
Erforderliche Android-Version: mindestens 2.2
Testgerät: Samsung Galaxy Nexus 4.0.4

Kurzbeschreibung der App
Wenn man verreist, wünschen sich Freunde und Familie immer Postkarten. Gekaufte Postkarten mit Standardmotiven können aber ziemlichlangweilig sein. Nicht jedoch selbstgestaltete Postkarten mit individuellen Motiven und Fotos. Mit dieser App kann man seinen Freunden und der Familie genau zeigen, wo man in Urlaub war.

Funktionen und Nutzen der App
Sobald man die App gestartet hat, wird man erst mal begrüßt. Während man versucht die App zu erkunden, wird man immer wieder mit kleinen Infofensternen über die Funktionen der App informiert. Die Infofenster erklären die Funktionen von ‚Urlaubsgruß – Postkarten‘. Wünscht man nähere Informationen zu den Erklärungen oder hat sie nicht verstanden, zieht man das Fragezeichen, das am oberen Bildschirmrand eingeblendet wird, einfach nach unten und erhält weiterführende Informationen. Durch die Infofenster ist die App kinderleicht zu bedienen.

Die App erlaubt es, für die Gestaltung der Postkarte, Bilder aus einer Galerie auszuwählen. Wem das zu langweilig ist, der kann auch mit der integrierten Kamera des Smartphones ein eigenes Foto knipsen. Die Bilder aus der Galerie sollte man sich dennoch mal anschauen. Dort werden nämlich Bilder für jeden Anlass geboten.

‚Urlaubsgruß – Postkarten‘ bietet die Option weitere Gestaltungsmöglichkeiten anzuwenden. So kann die Karte zum Beispiel mit verschiedenen Rahmen- und Rahmeneffekten sowie diversen Farben und sogar einem Farbverlauf versehen werden. Die Vorderseite der Postkarte kann außerdem zusätzlich noch mit Text versehen werden. Der Text lässt sich in der Größe, Ausrichtung und Schriftart beliebig anpassen. Es ist also praktisch mit nur wenigen Handgriffen möglich, eine Postkarte so einfach wie am Computer zu erstellen.

Die Kartenrückseite kann nicht nur mit einem Grußtext beschrieben werden. Darüber hinaus ist es möglich eine handgeschriebene Unterschrift oder Signatur anzufertigen. Hierfür schreibt man die Signatur mit dem Finger auf das Smartphone-Display. Die Unterschrift oder Signatur wird dann einfach unter den Grußtext mit auf die Urlaubskarte gedruckt. Wählt man das Adressfeld für den Empfänger aus, kann man einfach in den Kontakten aus dem Telefonbuch die Adresse auswählen. Diese wird dann direkt übernommen.

Nachdem die Karte fertiggestellt ist, bittet die App darum, sich für eine Zahlungsmöglichkeit zu entscheiden. Als Zahlungsmöglichkeiten stehen Kundenkonto, Rabattcode, Bankeinzug, Vorkasse, PayPal oder die Kreditkarte zur Verfügung. Die Postkarte kostet für den nationalen Versand 1,69 Euro und für den internationalen Versand 1,99 Euro. Bezahlt man per PayPal oder Kreditkarte, muss man 0,30 Euro Aufschlag zuzüglich zu den Kosten für die Postkarte einrechnen.

Die App ‚Urlaubsgruß – Postkarten‘ bietet ein übersichtliches Menü. In diesem ist unter anderem ein Archiv vorhanden, indem sich alle bisher versendeten Postkarten einsehen lassen sowie das kostenlose Kundenkonto mit einer Übersicht über alle getätigten Transaktionen und Informationen zu den Preisen.

Bedienung der App
Die App ‚Urlaubsgruß – Postkarten‘ ist dank der schön gestalteten Infofenster besonders leicht zu bedienen. Anfänger werden keine Schwierigkeiten haben, sich innerhalb der App zurechtzufinden. Auch das Design ist sehr gelungen. Die App ist sehr übersichtlich gestaltet.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
Die App arbeitet flott und zuverlässig. Mit Wartezeiten muss man lediglich rechnen, wenn die fertige Postkarte auf den Server zum Versandservice von ‚Urlaubsgruß – Postkarten‘ übertragen wird. Die Übertragung funktioniert jedoch in der Regel relativ schnell.

Wie viel kostet die App?
Die App ‚Urlaubsgruß – Postkarten‘ ist kostenlos und werbefrei im Play Store erhältlich.

Fazit
Die App bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Gestaltung der Postkarte, sodass es jedem möglich ist, schnell und einfach eine individuelle und kreative Postkarte zu erstellen. Besonders gelungen sind die Infofenster und die Option zur Anfertigung einer handgeschriebenen Unterschrift oder Signatur. Positiv aufgefallen sind außerdem die vielen unterschiedlichen Zahlungsmethoden.

Testbericht für ‚NavDroyd‘ – Sicher zum Ziel

App-Version: 1.4.4
Erforderliche Android-Version: mindestens 1.5
Testgerät: HTC Wildfire mit der Androidversion 2.2.1

Kurzbeschreibung der App
Heutzutage braucht es für die Navigation nicht zwingend ein Navigationsgerät. Ein Smartphone mit einer App wie zum Beispiel ‚NavDroyd‘ reicht meist aus. Wem ist es nicht schon einmal passiert, dass er sich verfahren hat!? Mit dieser App kommt man künftig sicher ans Ziel, oder?

Funktionen und Nutzen der App
‚NavDroyd‘ ist eine verhältnismäßig preiswerte Navigationsapp, die mit viel Kartenmaterial aufwartet und Karten aus aller Herren Länder zur Verfügung stellt. Als Grundlage für das Kartenmaterial dient OpenStreetMap. Die Karten lassen sich in der Ansicht wahlweise im 2D-Modus oder im 2,5D-Modus sowie in der Normalansicht anzeigen. Wer nicht nur für das Auto einen Navigator braucht, erhält auch als Fußgänger oder Fahrradfahrer mit ‚NavDroyd‘ den richtigen Partner. Die App erlaubt es wahlweise in den Auto-, Fußgänger- oder Fahrrad-Modus zu schalten. Dieses gehört jedoch mittlerweile zu den Standardeinstellungen der meisten Navigationsapps.

Nachdem man die App zum ersten Mal gestartet hat, startet der NavDroyd Map Manager. Nun kann man auswählen, welche Länderkarten man herunterladen möchte. Adressen, die man für die Navigation eingegeben hat, können direkt als Kontakt gespeichert werden, sodass sie nicht noch einmal eingegeben werden müssen.

Clou dieser App ist die sprachgesteuerte Routenführung, die bestimmt nichts Neues ist, aber für eine so preiswerte App erstaunlich gut funktioniert. Während der Fahrt ist man dank der Sprachanweisungen nicht dazu gezwungen, aufs Smartphone-Display zu schauen. Besonders gelungen ist außerdem die Geschwindigkeitswarnung, die den Nutzer immer dann warnt, wenn er die Geschwindigkeitsbegrenzung nicht einhält. Viele Autofahrer mögen das als nervig empfinden, aber gerade für Fahranfänger lohnt sich dieses Feature. Schließlich können Unfälle und unnötige Bußgelder durch die Geschwindigkeitswarnung verhindert werden.

Bedienung der App
‚NavDroyd‘ ist leider etwas langsam beim Aufbau des Kartenmaterials. Die Menüs sind sehr übersichtlich gestaltet. Die Menüs und Reiter sind mit kleinen Symbolen versehen, sodass man schnell weiß, welcher Reiter für welchen Zweck dient. Die Start- und Zieleingabe ist ähnlich wie bei ‚Google-Maps‘ gehalten. Die App ist leicht verständlich und lässt sich einfach bedienen.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
‚NavDroyd‘ braucht für den Start recht lange. Das liegt daran, dass das Kartenmaterial zu Beginn aufgebaut werden muss. Danach funktioniert die App sehr schnell. Hin und wieder mag es leichte Ruckler beim Aufbau des Kartenmaterials geben, allerdings ist dies bei den meisten anderen Navigationsapps ebenfalls der Fall und nicht weiter tragisch. Abstürze muss man bei dieser App aber keineswegs befürchten.

Wie teuer ist die App?
‚NavDroyd‘ ist für preiswerte 4,99 Euro im Play Store erhältlich. Die Navigationsapp ist gemessen am Preisleistungsverhältnis sehr günstig im Gegensatz zu manch anderer App. Dennoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass es bessere Apps gibt.

Alternativen zu dieser App
Eine bessere, aber leider auch viel teurere Alternative zu ‚NavDroyd‘ ist ‚Navigon‘. Die App kostet im Play Store, je nachdem für welches Kartenmaterial man sich entscheidet, zwischen rund 40 Euro und 50 Euro.

Fazit
‚NavDroyd‘ ist gemessen am Preis eine sehr gute App. Große Extras kann man jedoch nicht erwarten. Wer eine schlanke Navigationsapp, die die wichtigsten Funktionen bietet und die stabil läuft, sucht, ist mit dieser App jedoch bestens bedient.

 

 

Testbericht für ‚Jourist Weltübersetzer‘ – Nie wieder Sprachbarrieren

App-Version: 1.03
Erforderliche Android-Version: mindestens 1.6
Testgerät: HTC Desire mit der Androidversion 2.3.3

Kurzbeschreibung der App
Verständigungsprobleme im Urlaub müssen nicht sein. Selbst wenn man fließend Englisch spricht, ist es in vielen Ländern schwierig sich richtig zu verständigen, wenn man die Landessprache nicht spricht. Mit ‚Jourist Weltübersetzer‘ ist es nicht nur ein Leichtes, Sprachen zu lernen, sondern sich auch ohne Sprachkenntnisse leicht zu verständigen.

Funktionen und Nutzen der App
Beim ‚Jourist Weltübersetzer‘ handelt es sich nicht um einen Übersetzer im klassischen Sinne. Die App stellt jedoch zahlreiche Redewendungen und ein nützliches Vokabular zur Verfügung. Beim ersten Start lädt die App etwa 75 MB an Bildern herunter, die die Redewendungen bildhaft darstellen. Sobald die Bilddateien heruntergeladen wurden, wird eine Übersicht mit allen verfügbaren Sprachen angezeigt. Der Nutzer kann zwischen 30 verschiedenen Sprachen auswählen, die ebenfalls heruntergeladen werden müssen. Die Sprachpakete sind im Durchschnitt etwa 25 MB groß. Die Sprachpakete und Bilddateien lassen sich jedoch problemlos auf einer SD-Karte abspeichern und müssen dementsprechend nicht im internen Speicher des Smartphones abgelegt werden.

Nachdem alle benötigten Dateien heruntergeladen wurden, werden die installierten Sprachpakete angezeigt. Die gewünschte Sprache wählt man mit einem Klick aus. Im Anschluss wird eine Übersicht mit verschiedenen Kategorien wie Grundlagen, Reisen, Hotel, Stadtverkehr, Einkaufen und viele weitere angezeigt. Wählt man eine der Kategorien aus, werden weitere Unterkategorien oder Redewendungen angezeigt.

Innerhalb der Übersichten wird im oberen Bereich eine Suchleiste angezeigt. Mit dieser lassen sich alle Redewendungen und das Vokabular durchsuchen. Häufig muss man nur die ersten Buchstaben eines Wortes oder einer Redewendung eingeben, um einen Treffer zu landen. Tippt man auf ein Bild zur Redewendung, wird diese als Sprache abgespielt. Möchte man keine Audiodatei abspielen, klickt man einfach auf den Text zur Redewendung.

In der Mitte ist immer das Bild zur Redewendung zu sehen. Darunter stehen der Text in der Muttersprache sowie die Übersetzung in die Landessprache. Am unteren Bildschirmrand gibt es drei Buttons, die es erlauben, zwischen den Redewendungen und Vokabeln zu blättern oder sich die letzte übersetzte Redewendung noch einmal anzuhören. Am oberen Bildschirmrand gibt es zwei weitere Buttons. Der linke führt zur vorherigen Übersicht und der rechte erlaubt es, die Redewendung in einer anderen Sprache zu hören, sofern man verschiedene Sprachpakete heruntergeladen hat.

Bedienung der App ‚Jourist Weltübersetzer‘
Die App lässt sich einfach und intuitiv bedienen. Die Benutzeroberfläche der App ähnelt der Oberfläche des Betriebssystems Apple iOS. Die Bilder werden sehr klar und deutlich dargestellt. Auch die Audiodateien bestechen durch einen sehr guten Klang und einer guten und verständlichen Aussprache.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
Die App weist eine gute Performance auf und läuft schnell und stabil. Abstürze braucht man nicht zu befürchten.

Wie teuer ist der ‚Jourist Weltübersetzer‘?
Ein Schnäppchen ist die App mit einem Preis in Höhe von 7,99 Euro leider nicht. Dennoch ist der Preis gerechtfertigt, wenn man bedenkt, dass man Sprachpakete zu 30 verschiedenen Sprachen herunterladen kann. Wer sich zunächst selbst von der App überzeugen möchte, kann eine Testversion von ‚Jouror Weltübersetzer‘ herunterladen, die für fünf Tage gültig ist. Der ‚Jourist Weltübersetzer‘ ist im Play Store erhältlich.

Fazit
Die App überzeugt auf ganzer Linie. Sie liefert Audiodateien von hoher Qualität, die von Muttersprachlern eingesprochen wurden. Die App ist klar strukturiert und lässt sich sehr leicht bedienen. Zahlreiche Redewendungen und ein großes Vokabular in 30 verschiedenen Sprachen, vereinfachen die Kommunikation in unterschiedlichsten Ländern. Einzig und allein die recht groß geratenen Sprach- und Bildpakete wären vielleicht zu bemängeln. Allerdings lassen sich diese auf einer SD-Karte ablegen, die heute bei den meisten Smartphones vorhanden sein dürfte.

Testbericht für ‚Erste Hilfe DRK‘ App

App-Version: 1.2.1
Erforderliche Android-Version: mindestens 1.6
Testgerät: Samsung Galaxy S2 mit der Androidversion 2.3.6

Kurzbeschreibung der App
Täglich ereignen sich unzählige Unfälle auf den Autobahnen, aber auch im Haushalt, bei der Arbeit und in der Freizeit. Wer dann Erste Hilfe leisten kann, wird oft zum Lebensretter. Viele Menschen dürften vor vielen Jahren für den Führerschein einen Erste-Hilfe-Schein gemacht haben. Im Ernstfall stehen die meisten von ihnen jedoch unter Schock und können kaum noch Hilfe leisten. Wie war das gleich mit der stabilen Seitenlage?

Funktionen und Nutzen der ‚Erste Hilfe DRK‘ App
Gerade zur Urlaubszeit ereignen sich häufig Unfälle. Als Außenstehender kann man durch die Leistung der Ersten Hilfe häufig Menschenleben retten. Wer die Erste Hilfe nicht leistet, macht sich strafbar. Wer einen Führerschein besitzt, hat einen Erste-Hilfe-Schein. Vieles, was man gelernt hat, vergisst man jedoch im Laufe der Jahre. Im Ernstfall gilt es schnell zu handeln, oftmals lähmt einen aber die Angst etwas falsch zu machen. ‚Erste Hilfe DRK‘ hilft dabei sein Wissen für den Notfall wieder aufzufrischen.

Wenn man nicht weiß, was zu tun ist, ist es hilfreich jemanden an seiner Seite zu haben, der einem sagt, was zu tun ist. Die App enthält einen ‚Erste-Hilfe-Assistenten‘. Dieser gibt per Sprache, Bilder und Text Anweisungen, was im Notfall zu tun ist. Zunächst gilt es jedoch die Symptome zu erkennen. ‚Erste Hilfe DRK‘ stellt dem Nutzer der App für diesen Zweck Fragen, die lediglich mit ‚Ja‘ oder ‚Nein‘ zu beantworten sind. Je nach Antwort werden dann weitere Anweisungen gegeben oder die App hilft bei der Wiederbelebung des Unfallopfers. Egal um welche Unfälle es sich handelt, die App hilft weiter. So verrät ‚Erste Hilfe DRK‘ zum Beispiel auch, was bei Herzinfarkten, Schlaganfällen, Verbrennungen oder schweren Blutungen zu tun ist.

Wie führt man eine Notfallmeldung durch? Mit Hilfe der App wird es dem Nutzer ein Leichtes sein den Notruf abzusetzen. Die App stellt dem Anwender fünf Fragen und erklärt dann, welche Informationen die Notfallmeldung enthalten sollte. Ein Fingerzeig auf den Touchscreen reicht dann aus, um den Notruf abzusetzen. Dieser lässt sich direkt über die App tätigen. Der Vorteil darin liegt, dass das Notrufpersonal den genaueren Standort per GPS ermitteln kann, falls der Nutzer nicht genau weiß, wo er sich befindet.

Unter dem Punkt ‚Der kleine Lebensretter‘ findet der Nutzer viele nützliche Informationen zum Thema Erste Hilfe. Neben Übungen zur ersten Hilfe kann man dort auch sein Wissen über verschiedene Verletzungen auffrischen.

Bedienung der App
Die ‚Erste Hilfe DRK‘ App besticht durch ihr schlichtes und klar strukturiertes Design. Das Menü ist dank der tabellarischen Anordnung besonders übersichtlich. Die App lässt sich intuitiv bedienen. Durch die Sprach-, Bild- und Textanweisungen versteht der Benutzer schnell was im Notfall zu tun ist.

Geschwindigkeit und Stabilität von ‚Erste Hilfe DRK‘
Beim Erst-Start benötigt die App etwas länger zum Laden. Das liegt an der recht großen Datenbank. Danach läuft die App sehr zuverlässig und flüssig, ohne dass man mit Abstürzen rechnen muss.

Wie viel kostet die App?
‚Erste Hilfe DRK‘ ist kostenlos im Play Store erhältlich.

Fazit
Die ‚Erste Hilfe DRK‘ App ist eine vom Deutschen Roten Kreuz offizielle App. Die App überzeugt durch klare und einfach zu verstehende Anleitungen, die im Notfall helfen. Der Nutzer kann zudem sein Wissen über Verletzungen auffrischen und gegebenenfalls erweitern. Die App ist sehr sinnvoll und eine gute Hilfe im Notfall.

Testbericht für ‚Zoll und Reise‘

App-Version: 1.0
Erforderliche Android-Version: mindestens 2.3.3
Testgerät: Samsung Galaxy Nexus 4.0.4

Kurzbeschreibung von ‚Zoll und Reise‘
Was gibt es Schöneres als Shopping im Urlaub? Aber was darf man eigentlich vom Ausland nach Deutschland einführen, ohne dass man Zollgebühren befürchten muss? Die App ‚Zoll und Reise‘, die vom deutschen Bundesministerium für Finanzen entwickelt wurde, beantwortet diese Frage.

Funktionen und Nutzen der App
Für die meistens Apps sind spezielle Berechtigungen wie zum Beispiel das Lesen des Telefonstatus oder ähnliches erforderlich. Nicht so jedoch für ‚Reise und Zoll‘, was der App definitiv einen riesigen Pluspunkt einbringt.

Die App ist sehr übersichtlich und in die die Kategorien Erlaubt?, Wie viel?, Über den Zoll und Kontakt unterteilt. Wählt man einen dieser Bereiche aus, ist es über die Tabs am oberen Bildschirmrand jederzeit völlig unkompliziert möglich in einen anderen Bereich zu wechseln. Erlaubt? Hier erfährt man, nachdem man sich für ein Produkt, das man nach Deutschland oder in ein anderes Land einführen möchte, entschieden hat, in welchem Bereich die Freigrenze liegt. Wie viel? Dies wird dem Nutzer verraten, wenn er zuvor angibt aus welchem Land er eingereist ist, mit welchem Verkehrsmittel, sein Alter und welche Artikel eingeführt werden sollen. In dieser Kategorie ist es jedoch nur möglich, Tabak, Alkohol und verschiedene andere Produkte auszuwählen. Die meisten werden nämlich nicht nach der Menge verzollt, sondern nach der Freigrenze.

Es ist möglich anzugeben, wie viel man von einem Artikel mitnehmen möchte. Wenn man zum Beispiel 17 Jahre alt ist, darf man aus der Türkei einen halben Liter Alkohol mit einem Alkoholgehalt von weniger als 22 Prozent sowie drei Liter Bier nach Deutschland einführen, ohne dass man eine Zollgebühr befürchten muss. Indem man eingibt, wie viel man mitnehmen möchte, kann man also ermitteln, ob die einzuführenden Waren beim Zoll angemeldet werden müssen oder nicht.

Unter dem Punkt Zoll findet man eine Kurzinformation über den Zoll. Wer Fragen zur App hat, Anmerkungen oder Beschwerden, wird unter dem Punkt Kontakt fündig.

Bedienung der App
Die App ist klar strukturiert. Die Darstellung und das Design der App sind sehr gelungen. Zudem lässt sich ‚Zoll und Reise‘ sehr gut und leicht bedienen.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
In Bezug auf die Geschwindigkeit und die Stabilität gibt es bei dieser App nichts zu meckern. Lange Ladezeiten oder Abstürze muss man nicht befürchten.

Wie teuer ist ‚Zoll und Reise?
Die App ‚Zoll und Reise‘ ist kostenlos im Play Store erhältlich. Die App ist werbefrei.

Fazit
‚Zoll und Reise‘ ist eine kleine nützliche App ohne aufwendigen Schnick Schnack, für Menschen, die gerne im Ausland einkaufen, sich aber nicht sicher sind, was und wie viel man ohne Zollgebühren kaufen kann. Die App überzeugt durch eine schnelle und stabile Performance sowie ein schickes Design.

Testbericht für ‚Tasks To Do Pro Aufgabenliste‘

**** sehr gut

App-Version: 2.1
Erforderliche Android-Version: mindestens 2.1
Testgerät: HTC Wildfire mit der Android-Version 2.1

Kurzbeschreibung der App
Gerade jetzt, wo die Reisezeit begonnen hat, wird den nicht in Urlaub weilenden mehr Arbeit aufgebrummt. Spätestens nach dem Urlaub holt die Arbeit dann auch den verreist gewesenen wieder ein und wächst ihm vielleicht über den Kopf. Mit ‚Tasks To Do Pro Aufgabenliste‘ behält man den Überblick und kann den Tagesablauf leichter strukturieren.

Funktionen und Nutzen der App
Nach dem Start der App fällt auf, wie klar die App strukturiert ist. Dementsprechend leicht lässt sich die Software bedienen. Man muss nicht lange nach den richtigen Einstellungen suchen und kann schnell Termine, Erinnerungen und Aufgaben in die App eingeben.

Hat man mehrere Aufgaben eingegeben, kann man diese nach verschiedenen Kriterien wie der Priorität anzeigen lassen oder auch bestimmte Ereignisse ein- oder ausblenden oder die Aufgaben nach Kategorien ordnen. Die einzelnen Aufgaben kann man zusätzlich noch mit Notizen versehen. Besonders schnell und einfach gelingt dies mit Hilfe der Spracheingabe, die die App unterstützt. Aufgaben und Erinnerungen können mit einem Alarm und einer Prioritätsanzeige versehen werden. Gelungen ist die Synchronisation mit ‚Google Tasks‘. Als nachteilig zu werten ist, dass die Aufgaben und Erinnerungen sich nicht direkt in den ‚Google Kalender‘ eintragen lassen. Durch die Sychonisierungsoption ist das aber weniger schmerzhaft als viele vielleicht glauben mögen. Über seinen ‚Google-Account‘ kann man so schließlich jederzeit per Smartphone, Computer und zum Beispiel auch über mehrere Smartphones auf seine Aufgaben zugreifen.

Bedienung der App
Durch die schlichte und simple Benutzeroberfläche lässt sich die App einfach und intuitiv bedienen. Durch die Schlichtheit der App ist es leider nicht möglich verschiedene Themes auszuwählen, was vielleicht für den einen oder anderen ein Negativpunkt ist.

Geschwindigkeit und Stabilität der App
Die ‚Tasks To Do Pro Aufgabenliste‘ läuft schnell und stabil, sodass man nicht ständig mit Abstürzen rechnen muss. Auch die Synchronisation mit den ‚Google-Tasks‘ funktioniert schnell und problemlos.

Wie teuer ist die App?
Die werbefreie ‚Tasks To Do Pro Aufgabenliste‘ ist für 3,79 Euro im Play Store erhältlich.

Fazit
Die ‚Tasks To Do Pro Aufgabenliste‘ ist schlicht gehalten und selbsterklärend, sodass dem Nutzer ein leichter Einstieg möglich ist. Aufgabenlisten lassen sich schnell und einfach anlegen und bei Bedarf bearbeiten, mit Alarmsignal und Prioritätsanzeigen versehen. Nachteilig zu werten ist, dass es keine verschiedenen Alarmmuster gibt und die Aufgaben sich nicht in den ‚Google-Kalender‘ integrieren lassen. Die Synchronisationsfunktion reißt dieses Defizit jedoch raus.